Bergtour vom 26. bis 29.08.10

Allalinhorn (4027m) - Wallis/Schweiz und Klettersteig Kandersteg – Berner Oberland

Die unmittelbaren Vorbereitungen für unsere Bergtouren gleichen sich jedes Jahr – Wo haben wir die besten oder zumindest einigermaßen gute Wetterbedingungen? Diesmal waren die besten Wetterbedingungen für das Walliser Gebiet vorhergesagt. Deshalb ging es wie im letzten Jahr wieder nach Saas Almagell. Durch den frühen Start (bereits um 3 Uhr) in Königstein, konnten wir

– Th. und H. Wegner, St. Jackstien, R. Dunsch, L. Hensel, M. Weidemann, N. Jackl und W. Tschuck – bereits gegen 15 Uhr mit dem Aufstieg bei bestem Sommerwetter von Saas Almagell (1760m) zur Britannia- Hütte (3030m) beginnen, die wir dann fast pünktlich gegen 18.45 Uhr zum 4-Gänge-Menü (Tomatensuppe, Nudeln mit Fleisch, frischer Salat, Kuchen) erreichten.

Nach der sehr warmen Nacht (10°C in 3000m Höhe um Mitternacht!) war um 3Uhr Wecken und eine Stundespäter waren wir zum Abmarsch auf das Rimpfischhorn bereit. Nach einem kurzen Abstieg musste dann der Weg über den breiten Hohlaubgletscher gesucht werden, und das war nur mit Stirnlampen und ohne Gruppe vor uns ein schwieriges Unterfangen, aber nach ca. 1,5 Stunden hatten wir dann auf dem Hohlaubgrat endlich unseren Weg gefunden und konnten diesen nach einem kurzen Geröllabstieg auf dem Allalingletscher fortsetzen. Riesige Gletscherspalten zwangen uns dann die Steigeisen anzulegen. Die aufkommende Morgendämmerung gestattete uns den weiteren Weg auf die Allalinscharte einzusehen – zwischen Eis und Geröll steil bergan, nach ca. 6 Stunden hatten wir dann die Allalinscharte in 3500m Höhe erreicht und das Rimpfischhorn lag zum Greifen nahe vor uns. Nur war leider kein Weg zu sehen und Versuche selber zu spuren endeten immer an von Schnee bedeckten Gletscherspalten. Da es auch immer mal wieder leicht regnete und aus Nordwesten riesige dunkle Wolken aufzogen, beschlossen wir den Rückmarsch auf dem- selben Weg anzutreten. Das war auch vernünftig, denn es fing an richtig stark zu regnen und dies dauerte den gesamtem Rückweg an. Bei einigen machte sich auf dem Rückweg wahrscheinlich schon die Höhe bemerkbar: Lutz versuchte den Gletscher abwärts auf dem Hosenboden rutschend zu bewältigen, mit dem Eispickel als Bremse und Ricco ging selbst den Wanderweg bis zur Britanniahütte mit angeschnallten Steigeisen…. Jedenfalls erreichten wir alle gegen 13.30 Uhr völlig durchnässt die Britanniahütte und nutzten den Nachmittag zum Relaxen und vor allem zum Schuh- und Wäschetrocknen.

Der Plan für den Sonnabend war die Überschreitung des Allalinhornes und bei ausreichender Zeit und gutem Wetter evtl. noch der Alphubel und dann der Abstieg nach Saas Fee. Geplant war Frühstück um 4 Uhr und dann gegen 5 Uhr Abmarsch, zum Frühstück waren wir wegen des schlechten Wetters (Nebel, Regen, Sturm) die einzigen, aber ein Bergsteigen war unmöglich.. So haben wir uns bis zum 2. Frühstück – dann gegen 8 Uhr - nochmals hingelegt. Anschließend wurde es in der gesamten Hütte unruhig, denn das Wetter verbesserte sich etwas und die ersten Gruppen bereiteten sich auf den Abmarsch vor. Wir schlossen uns dem an und begannen kurz nach 9 Uhr mit der Besteigung des Allalinhornes, leider ohne Wolfram und Norbert, die wegen ihrer nassen Schuhe nicht in den Schnee wollten und so nach Saas Almagell abstiegen. Da wir den Weg vom Vortag über den Gletscher und zum Hohlaubgrat schon kannten, konnten wir uns bereits nach 50 Minuten auf den Aufstieg auf dem Hohlaubgrat gen Gipfel machen. Herrliche, einfache Blockkletterei mit mitunter phantastischer Aussicht auf die umliegenden Gletscher und Gipfel ließ uns recht schnell auf das Schneefeld in ca. 3500 m gelangen, dort wurde gerastet und die Steigeisen angelegt, kurze Zeit später hatten wir dann auch die Gruppen, die ½ Stunde vor uns gestartet waren, ein. Da aber in der Höhe ca. 10 bis 15 cm Neuschnee gefallen war, überließen wir die Spurarbeit diesen Gruppen und deren Bergführer. Das hatte den Nachteil, dass wir an der Kletterstelle ca. 100 Höhenmeter unter dem Gipfel auf dem Grat bei wieder einsetzendem Schneesturm fast eine Stunde warten mussten, ehe wir die Kletterei im 2. und 3. Schwierigkeitsgrad in Angriff nehmen konnten. Bis dahin war es auf den Gletscherhängen eine schöne, manchmal auch recht steile, aber kaum eisige Tour, die mitunter auch recht nahe am Grat entlangging. Mit Michael als Vorsteiger (!) bewältigten wir die ca. 50m hohe Kletterstelle sehr schnell und sicher und waren nach einem kurzen Gipfelaufschwung gegen 16 Uhr auf dem Gipfelgrat des Allalinhornes (4027m). Eine kurze Information vom Team im „Base camp“ (= Saas Fee) ergab, dass die letzte Bahn von Metro Allanin nach Saas Fee bereits 15.45 Uhr abgefahren war, so stand uns also eine vielstündige Wanderung über 2300 m Höhenmeter ins Tal bevor, an die Besteigung des Alphubels war nicht mehr zu denken.

Zuvor mussten wir erst einmal die 560 Höhenmeter nach Metro-Allanin bewältigen: Eigentlich eine „Latsche“, die sich wesentlich schwieriger als gedacht erwies, da die „gelatschte“ Spur durch Schneeverwehungen kaum noch zu sehen war, teils am Steilhang richtiger tiefer Neuschnee war und wir nur ganz vorsichtig und gesichert abwärts gehen konnten. Auf dem Sommerskigebiet sahen wir noch 2 Pistenfahrzeuge arbeiten, die nun Hoffnung für uns darstellten: Vielleicht müssen die Fahrer auch noch ins Tal? Eine kurze Frage ergab, dass wir riesig Glück hatten, dass die Fahrer uns mit der Dienstfahrt mit nach Saas Fee nehmen und so hatten wir dann noch eine sehr schöne Fahrt im Stollen nach Felskinn und von da aus per Seilbahn bis nach Saas Fee, wo unser „Basislager-Team“ bereits das Auto gebracht und Betten gebucht hatte, so dass einem netten Abend nach der gelungenen Bergtour nichts mehr im Weg stand.

Am Sonntag nutzten wir auf dem Weg nach Hause das wieder schöne Wetter und begaben uns nach der Bahnverladung im Lötschbergtunnel an den Klettersteig in Kandersteg, den wir im Jahr zuvor wegen Regenwetters nicht begannen.

Wir bewältigten in 2,5 Stunden 550 m Klettersteig, der mit Unmassen von Stahl bestückt war, es gab kaum einen natürlichen Tritt bzw. Griff. Spannende Sachen dabei waren 2 Nepalbrücken über hohe Schluchten, eine Drehleiter, ein ca. 25 m langer flying fox und natürlich phantastische Aussichten in das Berner Oberland, besonders auf das Balmhorn und Blümlisalphorn – vielleicht Ziele im nächsten Jahr? Mit einer Gondelbahn wurde der Abstieg wesentlich erleichtert.

Nach einer 9stündigen Autofahrt trafen wir dann geschafft, aber zufrieden mit dem gelungenen langen Wochenende wieder zu Hause ein und haben natürlich für die nächste Bergtour reichlich alte und auch neue Ziele.

Danken möchten wir besonders dem Autohaus Mischner in Prossen für die Bereitstellung ihres Fahrzeuges.

- Holger Wegner -

Bergtour vom 16. bis 19.07.09

Weissmies (4027m) Wallis/Schweiz

Wie jedes Jahr bestand die Vorbereitung unserer Bergtour im genauen Studium der Wettervorhersagen – und wieder war kein optimales Bergwetter angesagt – Donnerstag noch sehr schön und warm, ab Freitag von den Westalpen her aufziehende Gewitter. Unsere Hoffnung war, dass die Gewitter uns erst Freitagnachmittag bzw. –

abend erreichen und so begaben wir uns zu sechst – Th. und H. Wegner, St. Jackstien, R. Dunsch, L. Hensel und wieder ein „Newcomer“ Michael Weidemann – Richtung Schweizer Alpen, nach Wallis in das Saaser Tal.

Nach fast 13 Stunden Autofahrt konnten wir dann gegen 17 Uhr die auf 4:30 Stunden ausgeschriebene Einlauftour zur Almageller Hütte in 2894 m angehen. Das anfangs recht forsche Tempo von Lutz konnten wir etwas zügeln indem er ab der Almageller Alpe ein Kletterseil zum Tragen erhielt. Trotz voller Rucksäcke waren wir noch vor Einbruch der Dunkelheit nach 3 h in der Hütte.

Nach einer recht kurzen Nacht war um 4 Uhr Wecken angesagt und gegen 5 Uhr ging es in Richtung Weissmies, etwas später als geplant, aber Lutz begann erst kurz vor dem Abmarsch mit dem Anpassen der geborgten Steigeisen auf die geborgten Bergschuhe (!). Viel Wetterleuchten ließ uns recht schnell gehen, um vor einem evtl. Gewitter die Überschreitung hinter uns zu haben. Herrliche Blockkletterei im 1. und 2. Schwierigkeitsgrad auf dem Grat brachte uns recht schnell Richtung Gipfel. Nach einem kurzen Schneefeld und einem luftigen Grat standen wir nach ca. 4h auf dem Gipfel des Weissmies in 4027 m Höhe.

Leider war zu diesem Zeitpunkt dichter Nebel, so dass wir kaum den Gipfel erkannten und auch leichte Orientierungsprobleme im Abstieg hatten. Abwärts ging es dann anfangs entlang eines Grates mit riesigen Wächten und dann über steile und teils vereiste Gletscherabhänge mit herrlichen Gletscherspalten. Das Wetter hielt glücklicherweise trotz einiger Donner bis zur Hohsaas-Hütte (3140m), die wir geschafft, aber sehr zufrieden mit unserer 1. 4000er-Überschreitung gegen 12 Uhr erreichten. Der Nachmittag war dann mit Essen, Ausruhen und Besichtigung des Lehrpfades über die von der Hütte (normalerweise) sichtbaren 18 4000er-Gipfel ausgefüllt.

Das Aufstehen am nächsten Morgen (geplant 5 Uhr) konnten wir nach einem Blick nach draußen um 2 Stunden verschieben, denn die Gewitterfront hatte nachts unser Gebiet erreicht und ca. 15 cm Neuschnee mitgebracht. Dieser viele Schnee machte die geplante Besteigung des nächsten 4000ers, des Lagginhorns und evtl. des Fletschhorns zunichte. Nach einem gemütlichen Frühstück mit Geburtstags“kuchen“ und Kerzen (Michael) war dann der weitere Ablauf klar: Abstieg oder Abfahrt ins Tal – die aktivere Hälfte konnte sich durchsetzen und im Schneesturm und Tiefschnee konnte jeder seine Winterausrüstung testen. Auf dem Kreuzboden in ca. 1800m Höhe war dann endlich auch wieder mehr zu sehen und der Schneesturm war vorbei.

Den Rest des Weges in das Saaser Tal legten wir dann per Monstertrotti-Roller zurück, das war eine gelungen Abwechslung und bestimmt knieschonender als bergab zu wandern. Da das Wetter auch im Tal sehr unbeständig war, beschlossen wir langsam in Richtung Heimat zu fahren und unterwegs noch einen Klettersteig zu begehen.

Nach einigem Suchen haben wir dann im Berner Oberland in Frutigen eine nette Jugendherberge gefunden, wo wir in der angeschlossenen Schwimmhalle uns von den Bergstrapazen gut erholen konnten und auch abends Michaels Geburtstag zünftig feiern konnten. Am Sonntagvormittag wurde das Wetter immer besser, so dass wir den neuen und sehr schönen Klettersteig „Chäligang“, gelegen direkt an einem riesigen Wasserfall in der Nähe von Adelboden begehen konnten.

Die recht lange Heimfahrt lockerten wir mit einem kurzfristig angekündigten Kaffeetrinken bei Michaels Tante am Bodensee auf. Insgesamt können wir trotz des Wetters auf ein erlebnisreiches Bergwochenende zurückblicken, unser „Neuer“ Michael war auch sehr von den hohen Bergen begeistert und war bestimmt nicht zum letzten Mal mit uns unterwegs.

Auch neue Ziele sind gesteckt: Nadelhorn, Berner Oberland, Klettersteig in Kandersteg, oder Hohe Tatra?. Danken möchten wir besonders Lutz Hensel für die Bereitstellung seines Fahrzeuges.

Holger Wegner

Bergtour vom 04. bis 07.09.08 – Julische Alpen/Triglav/Slowenien

Auch in diesem Jahr waren die Wettervorhersagen verantwortlich für die Auswahl unseres Zieles: Nur in den südlichen Ostalpen war einigermaßen gutes Bergwetter vorausgesagt, so dass die anderen Ziele (Weissmies, Lagginhorn im Wallis/Schweiz und der Jubiläumssteig an der Zugspitze) auf die nächsten Jahre verschoben werden mussten.

Deshalb haben wir – Ricco Dunsch, Wolfram Tschuck, Steffen Jackstien, wieder einmal Norbert Jackl, Thomas und Holger Wegner und als „Neuer“ Lutz Hensel- uns ein auch schon lange geplantes Ziel den höchsten Berg Sloweniens (bzw. auch Ex-Jugoslawiens), den Triglav  vorgenommen.

So ging es am Donnerstagmorgen zügig

gen Süden, 14.30 Uhr konnten wir mit der „kleinen Einlauftour“ am Aljazuv dum in ca. 1000m Höhe starten, dann ging es 4 Stunden, teils auch gesichert, fast nur bergauf. Der Triglav kam immer näher, aber der Nebel verhüllte ihn völlig. Gegen 18.30 Uhr erreichten wir leicht geschafft das 1. Tagesziel, das in 2332 m Höhe gelegene Dum V. Stanica. Diese Berghütte liegt etwas abseits vom Triglav und vom Triglav-Haus mit dem Vorteil, dass mit uns nur noch 3 andere Bergsteiger übernachteten, währenddessen das Triglavhaus sehr voll war. Nach einem nicht allzu üppigem Abendessen und einer Kissenschlacht – das Lager gehörte uns alleine- hofften wir für den nächsten Tag auf das angekündigte bessere Wetter.

Das Wetter aber am Freitagmorgen zwang uns anfangs zu untätigem Warten, da es vom Triglav her stürmte und regnete und teilweise auch Gewitter vorbeizogen – und das ist für das Begehen eines Klettersteiges sehr gefährlich. Aber 9.30 Uhr sah es etwas besser aus und wir konnten starten, nach einer Stunde erreichten wir das Triglavhaus und 11.30 Uhr war der Triglav nach sehr vielen Eisensicherungen (auch genannt „Stachelschwein“) mit seinen 2864 m bezwungen. Oben erwartete uns schon Lutz mit einem gedeckten Gipfeltisch und seinem obligatorischem Einstand. Leider war wegen des dichten Nebels nicht viel zu sehen.

Der Abstieg dann verlangte wegen aufkommenden Regens und sehr glatten Steinen und Sicherungen höchste Konzentration, deswegen war es leider auch nicht möglich den recht anspruchsvollen Bamberg-Klettersteig abzusteigen. Nach einer kurzen Rast mit kalter Gemüsesuppe in der Trzaska-Hütte ging es dann auf interessanten Wegen, die teils richtig aus der Felswand herausgemeiselt waren, bergab um vor dem Ljukna-Sattel wieder 500m Meter auf 1758 m aufzusteigen. Hier hatten wir das große Glück aus nächster Nähe Steinböcke zu sehen und zu fotografieren. Beim steilen Abstieg Richtung Aljazuv dum haben wir eine neue Sportart kreiert – das Mountain- oder Stone-Surfen – auf den steilen Schotterhängen konnte man sich fast wie im Schnee mit etwas Geschick abrutschen lassen – ein Heiden-Spaß, auch wenn dann die Schuhe voller Steine waren. Nach einem kurzen Stück Kampfes durch den Urwald und einer Erfrischung im Fluss erreichten wir bei stärkerem Regen wieder unseren Ausgangspunkt – das Aljezuv-Haus. Da dieses Haus völlig überbelegt war und der „cheepest room“ in der Nachbarschaft nur ein besserer Stall war, ging es per Auto ins Tal nach Mojstrana, wo wir eine nette Pension fanden und auch zu vernünftigen Preisen zu Abend essen gehen konnten.

Ein Wunschtraum von Thomas und Holger sollte am nächsten Tag in Erfüllung gehen: nach kurzer Fahrt zum Vrsic-Pass war der Prisojnik mit dem bekannten okno (Fenster) das Ziel. 

Nach kurzer Wanderung (angeführt von unserem „Beutel-Lutz“) ging es in den herrlichen Nordwand-Klettersteig mit einigen leichten Kletterstellen und auch einem überdachten Band, welches nur liegend, kriechend und angeblich nur mit abgeschnalltem Rucksack zu bewältigen war. Vom Steig hatte man herrliche Ausblicke in die Serpentinenstraße zum Vrsic. Nach 650 Höhenmetern kam dann der Höhepunkt – das vordere Prisojnik-Fenster – eine Felsschlucht ca. 50m hoch und einem Loch mit ca. 20 m Durchmesser am oberen Ende, durch dieses man durchklettert und auf die bewaldete Südseite des Berges gelangt – einfach grandios. Aber leider war vom erhofften Ausblick und der wärmenden Sonne nichts zu sehen, wir sind in einer richtigen Wolkenwand angelangt. Die nächsten 2 Stunden ging es dann immer noch höher bis auf den Gipfelgrat, wo wir zumeist in gebückter bzw. liegender Haltung uns vorwärts bewegten um nicht vom Grat geblasen zu werden. Nach 4,5 h erreichten wir dann recht geschafft den Gipfel des Prisojnik (2547 m), aber leider wieder im Nebel und bei beginnendem Regen. Deshalb nahmen wir dann auch den kürzesten Abstieg zum Vrsic und gingen nicht den Jubiläumsweg über das hintere Fenster. Von der Passstraße aus konnten wir dann nochmals das Fenster bewundern und Norbert erinnerte uns mit seinen Erläuterungen an die dort stehenden und fotografierenden Autotouristen an Horst Bach nach der Bezwingung der Zugspitze.

Das kalte Duschwasser bekamen wir durch die Pensionswirtin mit einer Art Slivovic „angewärmt“ und zum Abendessen wurden die Pläne für die nächsten Touren festgelegt.

Die Rückfahrt, die auf Grund von Unfällen und Staus sehr lange dauerte, lockerten wir noch mit einem kurzen, aber knackigen Klettersteig in den österreichischen Karawanken auf.

Insgesamt legten wir an diesem Wochenende ca. 42 km und 3700 Höhenmeter zurück und dürften somit zumindest konditionell für die nächste Volleyballsaison gut vorbereitet sein, 

Dank sagen möchten wir dem Autohaus Mischner in Prossen, das uns recht kurzfristig und zu einem sehr kulanten Preis einen Neunsitzer zur Verfügung stellte.

Holger Wegner

Bergtour vom 16. bis 19.08.07

Klettersteige Gardasee/Italien

Nach gründlichem Studium aller Wettervorhersagen für dieses Wochenende haben wir – Ricco Dunsch, Wolfram Tschuck, Steffen Jackstien, Thomas und Holger Wegner und als „Neuer“ Rene Schade (der 3. Halbestädter !)- uns schnell geeinigt das geplante Ziel - Jubiläumsgrat -  (Überschreitung von der Zugspitze zur Alpspitze) bei besserem Wetter zu versuchen und ein Ziel in Angriff zu nehmen, wofür die Vorhersagen relativ gut waren.

So ging es am Donnerstagmorgen zügig gen Gardasee, 13.30 Uhr begannen wir bereits auf einem wunderschönen, mitten in Weinplantagen gelegenem Zeltplatz, 2 km vor Arco, die Zelte aufzubauen.

Eine Stunde später waren wir bereits am Fuße des Via dell Amicizia, um von Riva aus diesen herrlichen Kletterstei

g über den Dächern von Riva zu bezwingen. Nach einer reichlichen Stunde Berg-Anmarsch hatten wir dann die für diesen Steig bekannten senkrechten Leitern (40 und 70 m lang) erreicht und ohne Probleme ging es dann immer senkrecht bergauf, die Stadt Riva, den nördlichen Teil des Gardasees mit vielen, vielen Seglern und Surfern im Rücken und weit unter uns.

Gegen 17.30 Uhr war dann der Cima SAT (1276m) bezwungen und damit ca. 1200 Höhenmeter bei dieser „kleinen Einlauftour“ zurückgelegt. Bergab auf einem recht steilen und kurvenreichen Wanderweg trieb uns dann der Durst (im Schatten waren es bestimmt noch 25 Grad), der Hunger und die bald hereinbrechende Dunkelheit ganz schnell nach Riva.

Nach einer Runde zu Trinken, dem herrlich erfrischendem Bad im Gardasee, Meloneessen bis zum Abwinken (auf dem Markt in Riva war zufälligerweise an dem Abend großes Melonenfest, wo an alle Hungrigen Melonenstücke bis zum Sattwerden verteilt wurden) und der in Italien obligatorischen Pizza ging es ohne Nachttrunk ins Zelt.

Das Ziel für den 2. Tag war das Gebiet um den Monte Bondone, ein Skigebiet oberhalb von Trento mit 2 recht anspruchsvollen, jeweils 4,5 Stunden angegebenen Klettersteigen.

Nach einem für Bergsteiger sehr spätem, aber gemütlichem Frühstück in Arco waren wir dann erst 10.30 am Beginn des Aufstieges Richtung Palon Nordgrat (Klettersteig Sentiero attrezzato Degasperie). Nach einer guten Stunde Umherirrens um den Anfang zu finden, ging es dann auf einem landschaftlich reizvollem Weg, der noch teilweise durch Gerölllawinen verschüttet war, oberhalb von Trento, zum Zustieg. Über herrliche Kletterstellen, teils auch nur per Kraftakt zu bewältigen, ging es dann in 1,5 Stunden bis auf 1950 m Meereshöhe.

Die Versuche von Ricco und Wolfram alles per Klettern und ohne Unterstützung der angebrachten Steighilfen zu bewältigen, scheiterten auf Grund der Schwierigkeiten recht bald.

Da es insgesamt doch länger als geplant dauerte, beschlossen wir, den 2. langen Steig nicht anzugehen, sondern den kurzen, dafür aber knackigen Sportklettersteig Rio Sallagoni unterhalb der Burg von Drena zu bewältigen. Und das hat sich gelohnt: schon in der Schlucht haben Ricco, Thomas und Wolfram mit ihren Füßen das Wasser „getestet“, dann ging es am abgeschliffenen Steilfels auf recht weit auseinander stehenden Eisenbügeln, teils auch mächtig überhängend, steil bergauf.

Höhepunkt war eine ziemlich schwankende Dreiseil-Hängebrücke, bei der niemand von uns die leichtere Umgehung nutzte.

Es war einfach eine phantastische, sportliche Herausforderung, nach der dann die Pizza, diesmal in Arco, wieder klasse schmeckte. Bei einem guten „Gläschen“ (Becher der Thermoskanne bzw. direkt aus der Flasche) Rotwein von „unserem“ Weinberg ließen wir den gelungenen Tag ausklingen.

Der nächste Tag führte ins wieder etwas nördlich von Arco nach Pietramurata zum laut Klettersteigführer schönsten Steig „Via ferrata Ernesto „Che“ guevara“.

Und es war wirklich ein grandioser Steig: ca. 5 Stunden lang, sehr gut gesichert, nicht allzu schwer, mit sehr vielen Kletterstellen und Leitern und immer mit Blick ins Tal. Problem an diesem Tag war mehr die Ausrüstung unseres „neuen“ Bergfreundes Rene: Einen vorher geplanten vollständigen Ausrüstungs-Check (vom Steigeisen bis zum Helm) lehnte er ab und seine Bergschuhe aus den Zeiten von Luis Trenker fielen uns nicht auf. Jedenfalls lösten sich nach einer Stunde auf diesem Steig (ca. 500m über dem Einstieg) die Sohlen an einem Schuh völlig und am anderen teilweise ab, glücklicherweise war unser Arzt und Verbandsspezialist Tomas mit dabei, mit Tape, Riemchen und Kabelbinder hielten die Schuhe bis zum Ende des Tages !!! (Tipp für den Rucksackinhalt: Tape und Kabelbinder).

Nach den trotz des vielen Schweißes herrlichen 4,5 Stunden in voller Sonne fanden wir am Ausstieg eine wunderschöne riesige Almwiese mit einer (geöffneten) Refugio vor, die 1. Runde zahlte natürlich Rene, sein von ihm auf den Gipfeln auf die Anfrage „Rene, geht`s noch“ oft gehörter Spruch („noch 10 mal hoch und runter“) kam ihm heute nicht über die Lippen.... Noch größer wurde die Stimmung als er auch noch seinen Einstand aus dem Rucksack packte: eine Literflasche Jägermeister !!!

Vertrauend auf unsere guten Orientierungskenntnisse (ohne Wanderkarte) und nach den paar Schlucken Jägermeister nahmen wir dann einen Abstieg, der uns in ein völlig falsches Tal führte – als wir nach dem Weg zum Auto fragten, hörten wir immer nur „Madonna, Madonna...“ Da wir auch nicht wieder bergan steigen wollten, begaben sich Thomas und Ricco per Anhalter zu den Autos und kamen uns nach ca. 2 Stunden entgegen und holten uns ab.

Der Abend endete dann wie immer – Pizza, Pasta, Bier und Rotwein. Gegen Mitternacht sahen wir dann auf dem Zeltplatz bei der Flasche Rotwein wahrscheinlich noch prima erholt aus, so dass eine andere Zeltbewohnerin uns fragte „gesportelt seid ihr aber heute nicht viel, oder ?“, und dies nach einer 9stündigen Wanderung mit ca. 1400 m Aufstieg...

Am Sonntag, dem 19.8. hieß es dann schon wieder vom Gardasee Abschied nehmen. Um noch einen Klettersteig zu machen, nahmen wir deshalb das recht spartanische (nur süße) Frühstück in Trento ein.

Der wirklich ganz trockene Bach „Rio secco“ in Dosson sollte unser letzter und laut Führer der schwerste Klettersteig (K5 auf der 6teiligen Skala) sein.

Einige Stellen erforderten richtige Armkraft, aber durch unsere Stiege an den voangegangenen Tagen meisterten wir das recht problemlos und sehr schnell, so dass wir in der am Zustieg liegenden Gaststätte bis um 12 Uhr noch 10 Minuten warten mussten, auf ein umso leckeres Pastaessen mit Muscheln und anderen Meeresfrüchten.

Damit hatten wir genügend Kraft getankt um in 7,5 Stunden nach einer problemlosen Autofahrt Sonntagabend wie der in Königstein und Umgebung anzukommen.

So ging ein ereignisreiches verlängertes Wochenende mit 5 bewältigten schwierigen Klettersteigen und insgesamt ca. 4100 Höhenmetern zu Ende.

Die nächsten Ziele für 2008 stehen natürlich auch schon: je nach Wetterlage der Jubiläumsgrat, ein Schweizer 4000er (Nadelhorn ?) oder aber der Triglav in Slowenien mit einer Canoning-Tour.

Holger Wegner

Der höchste Berg der Schweiz – der DOM

4545m - bezwungen

Am Donnerstag, dem 1.September 2005 um 3 Uhr morgens starteten die bergverrückten Volleyballer der KVG Ricco Dunsch, Norbert Jackl, Steffen Jackstien, Wolfram Tschuck und Holger und Thomas Wegner in Richtung Schweiz, um nach einem Jahr Pause wieder einen 4000er zu bezwingen. Da das Wetter sich von der besten Seite zeigte und auch der Wetterbericht nur gute Vorhersagen traf, war das Ziel klar: der Dom mit 4545 m Höhe der höchste (allein auf Schweizer Gebiet stehende) Berg der Schweiz.

Nach 1130 km und 11 Stunden Autofahrt waren wir dann gegen 14 Uhr geschafft in Randa, ca. 8 km unterhalb von Zermatt. Aus den Erfahrungen der vor 4 Jahren gescheiterten Besteigung des Doms durch Ricco, Norbert und A. Heinrich nahmen wir uns für den Nachmittag nur den Anstieg von 1400 m (Randa) bis 2220 m in die Europahütte vor.

Den sehr steilen Aufstieg bewältigten wir locker in reichlich 2 Stunden und konnten anschließend an der Europahütte den sonnigen Abend mit einem herrlichen Blick auf das gegenüberliegende Weißhorn genießen.

Den Freitag konnten wir auch ruhig angehen, da nur der Aufstieg

in die 700 m höher gelegene Domhütte bevorstand. Nach dem Bewältigen eines interessanten Klettersteiges waren wir dann bereits gegen 10.30 Uhr in der Domhütte (2940m), wo wir ganz freundlich von den Wirtsleuten begrüßt wurden. Nach dem Einrichten unseres Lagers sichteten wir am Nachmittag noch den uns bevorstehenden 1. (nächtlichen) Teil Richtung Dom. Dazu stiegen wir ca. 400 m bergauf und markierten mit Steinmännern die Strecke, damit wir sie dann auch im Dunklen finden. Der Abend war dann ausgefüllt mit Vorbereitungen auf den Gipfelsturm: Packen der Sachen, Getränke vorbereiten, Essen und Trinken, genaues Festlegen der Aufstiegsroute, dabei empfahl uns der Hüttenwirt bei den z.Zt. guten Schneeverhältnissen  über den viel interessanteren (auch schwierigeren) Festigrat aufzusteigen.

Die Hütte füllte sich immer mehr, u.a. auch mit 6 tschechischen Bergfreunden aus Decin.

Nach einem sehr guten Abendessen mit hausgemachter Gemüsesuppe und Spaghetti ging es dann bereits 20 Uhr zum Schlafen.

Um 3 Uhr war am Sonnabend, dem 3.9., allgemeines Wecken in der Hütte, gestärkt nach dem Frühstück und gut ausgerüstet war für uns sechs um 3.50 Uhr Abmarsch von der Domhütte.

Viele Lampen blinkten vor uns, aber auch viele erst nach uns. Die ersten 30 Minuten ging es auf einem guten, ansteigenden Wanderweg Richtung Festigletscher, wo wir bereits die Steigeisen anlegten und unter Umgehung vieler Gletscherspalten dann ca. eine Stunde zum Felsen Richtung Festijoch  gingen. Dort mussten wir (da wir sehr schnell unterwegs waren) mit anderen Bergsteigern erst einmal den Einstieg in den kurzen, aber knackigen Klettersteig suchen. Nach knapp 3 Stunden waren wir dann (nun bereits im Hellen) auf dem Festijoch (3750 m), wo wir uns entscheiden mussten auf dem Festigrat oder über den Hohberggletscher aufzusteigen. Wie die meisten entschieden wir uns für den Festigrat, der uns auch gleich am Anfang die Schwierigkeiten aufzeigte: ganz steile Schneepassagen, die zum Glück nur selten vereist waren, Ab und zu wurde es auch etwas flacher bzw. kurze Felspassagen waren zu überwinden – außer der bemerkbaren Höhe hatten wir keine Probleme. Wegen auftretender Gletscherspalten war es dann auch nötig am Seil zu gehen. Die Mühen wurden durch phantastische Ausblicke zurück auf den Festigletscher oder nach links auf den Hohberggletscher bzw. auf die vor uns liegenden Gipfel Dom, Täschhorn, Nadelhorn mit Nadelgrat u.a. belohnt. Am Abzweig zur Normalroute kamen uns auch die ersten entgegen – noch ca. ¼ Stunde zum Gipfel. Plötzlich hörten wir es über uns mächtig poltern und sahen einen Bergsteiger vom Gipfel abstürzen, nach vielen Loopings und einer für uns unendlich langen Zeit des Rutschens kam er ca. 50 m neben uns zum Anhalten. Ricco und Wolfram machten sich sofort für eine Bergung bereit, was unglaublicherweise gar nicht nötig war:

Der (wie sich dann herausstellte) tschechische Sportfreund stand auf und kam zu uns gelaufen, auf Anfrage war auch alles (vielleicht außer einem Schock) in Ordnung.

So konnten wir also ohne große Rettungsaktion die restlichen 150 Höhenmeter in Angriff nehmen. Kurz nach 10 Uhr (nach 6 h u. 20 Min. Aufstieg) war es dann soweit:

Die 6 Königsteiner Volleyballer standen auf dem Dom – 4545 m ü. NN.

Leider pfiff ein sehr starker, kalter Wind und die Wolken rissen nur selten auf, so dass der Blick auf die umliegende Gebirgslandschaft vom Nadelhorn, über die Duffourspitze und das Matterhorn bis hin zum Mt. Blanc nur kurz war. Der bevorstehende nicht ungefährliche Abstieg, zumal noch viele Gruppen im Aufstieg waren, ließ nur eine kurze Gipfelpause zu.

Angeseilt und sehr, sehr vorsichtig gingen wir den Gipfelabstieg an, der aber nach dem Abzweig zum Hohberggletscher viel ungefährlicher, aber durch den tiefen, aufgeweichten Schnee nicht unbedingt einfacher wurde. Nach dem dann doch ruhigerem, wegen der Gletscherspalten noch vorsichtigem Abstieg mit einigen wohlverdienten Pausen in der gleißenden Sonne trafen wir ca. 15 Uhr wieder in der Domhütte ein – das jetzt verdiente Gipfelbier schmeckte einfach phantastisch, zumal wir von unseren Deciner Sportfreunden erfuhren, dass der Verunglückte keinerlei Verletzungen hatte.

Allzu lange konnten wir aber die Pause an der Domhütte nicht ausdehnen, denn in der Europahütte wurde schon auf uns gewartet: Beim Aufstieg erfuhren wir dort, dass es mit Übernachtungsplätzen von Sonnabend auf Sonntag ganz schlecht aussähe, wir aber im Speiseraum der Europahütte nächtigen könnten, wenn wir beim Abwasch in der Küche mithelfen. Gesagt – Getan. Die 700 Höhenmeter im Abstieg bewältigten wir dann auch noch und nach einer warmen Dusche traten wir dann 18 Uhr unsere Küchendienst in der Europahütte an, nach einem guten Essen arbeiteten wir abwechselnd beim Abwaschen und Abtrocknen des Geschirrs für immerhin über 50 Übernachtungsgäste bis nach 22 Uhr –

Bier, Obstler, frisch gehobelter Schweizer Käse und nette Unterhaltung mit der Wirtin ließen uns den Abend nicht zu lang werden zumal plötzlich auch noch ein 4-Bett-Zimmer frei war.

Thomas und Ricco machten es sich unter freiem Himmel auf der Terasse gemütlich.

 Der Sonntag war dann nur noch dem Abstieg nach Randa und der ca. 10-stündigen Heimfahrt vorbehalten, gegen 19 Uhr waren wir dann wieder alle wohlbehalten und voller vielfältiger Eindrücke wieder zu Hause und mit der Frage: Wo geht es nächstes Jahr hin ?

Holger Wegner

50 Jahre K V G
16.06.2018

Die
Königsteiner Volleyballgemeinschaft wird 50 Jahre alt. Dieses Ereignis wollen wir gebührlich feiern.

Wir sind gerade am Ideen sammeln und prüfen alle Möglichkeiten. Um das Jubiläum zu einem Erlebnis für alle machen zu können, bitten wir jeden, der die Möglichkeit hat oder jemanden kennt, der einen kennt...um eine Spende.
Unsere finanziellen Ressourcen sind derzeit sehr begrenzt und jede Hilfe ist herzlich willkommen.

Die Bankverbindung ist auf der Seite "Beitragsordnung" angegeben. Als Zweck bitte "50 Jahre" angeben.
Vielen Dank


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allgemeine Termine
27 Nov 2017, 19:00 Uhr (Beginn)
27 Nov 2017, 23:00 Uhr (Ende)
2.Herrenmannschaft - Spieltag
30 Nov 2017, 19:30 Uhr (Beginn)
30 Nov 2017, 23:00 Uhr (Ende)
3.Herrenmannschaft - Spieltag
02 Dez 2017, 14:00 Uhr (Beginn)
02 Dez 2017, 20:00 Uhr (Ende)
Spieltag 1. Herrenmannschaft
03 Dez 2017, 09:30 Uhr (Beginn)
03 Dez 2017, 15:30 Uhr (Ende)
Bezirksmeisterschaft U20 männlich - 3.Spieltag
10 Dez 2017, 09:30 Uhr (Beginn)
10 Dez 2017, 14:30 Uhr (Ende)
Bezirksmeisterschaft U16 männlich - 3.Spieltag
Belegung Vereinsgelände
Keine Termine